Der Ätna ist kein Gipfel, sondern ein Feld von Kratern — und er verändert sich: Worauf Sie dieses Jahr gehen, kann vom vorletzten Winter stammen. Die niedrigen Kegel begeht man frei; der Gipfelbereich ist eine andere Sache und wird mit autorisierten Bergführern gemacht, denn der Berg wird überwacht und die Regeln bewegen sich mit ihm.
Die Südseite steigt vom Rifugio Sapienza und den Silvestri-Kratern auf, die Nordseite von Piano Provenzana durch Wald und alte Ströme.
Lavaröhren — Höhlen, die fließende Lava zurücklässt — sind das kalte, dunkle Gegenstück zur Asche draußen: mit Lampe und Führung.
Es ist ein Berg, keine Attraktion: Die Temperatur fällt mit der Höhe, der Wind ist ernst, und das Wetter auf 3.000 Metern ist nicht das Wetter von Catania.
Der Katalog ist offen, füllt sich aber noch — Betrieb für Betrieb, von Hand. Wenn Sie rund um den Ätna etwas führen, ist jetzt der Moment, zu den Ersten zu gehören.