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Ein Arancino ist ein frittiertes und gefülltes Reisbällchen. Arancini gehören unter anderem zur traditionellen sizilianischen Küche und werden je nach Provinz auch in konischer Form zubereitet.
L'etimologia della parola italiana "arancino" è molto dibattuta, soprattutto per via di un campanilismo linguistico interno alla Sicilia, che finisce erroneamente per suddividere l'isola tra area occidentale ed orientale. La realtà linguistica è molto più complessa della ormai famosa disputa fra l'arancinu catanese o messinese e l'arancina palermitana.
Zur Zubereitung wird zunächst geschälter Rundkornreis wie beim Risotto in Brühe bissfest gegart und mit eingeweichten Safranfäden, etwas Butter, Parmesan oder Pecorino und Ei vermischt.
Für die Füllung werden grob oder fein gehacktes Fleisch, Pancetta, Erbsen, Tomaten und Zwiebeln geschmort, bis die Masse stark eingedickt ist. Es können auch andere Zutaten wie würziger Käse, Pilze oder Geflügelleber verwendet werden. Oft werden Arancini auch ohne Speck oder ganz ohne Fleisch zubereitet.
Wenn die Reismasse abgekühlt ist, wird sie portionsweise mit etwas Füllung zu mandarinen- bis pfirsichgroßen Bällchen geformt. Die Bällchen werden paniert, in Pflanzenöl frittiert und vorzugsweise heiß gegessen. Eine mögliche Abwandlung besteht darin, statt Pflanzenöl geklärte Butter zu verwenden.
Ein ähnliches Gericht sind die in der mittelitalienischen Region Latium bekannten Supplì.
Die Romanfigur Commissario Montalbano, Held einer auf Sizilien spielenden Krimiserie von Andrea Camilleri, ist ein bekennender Liebhaber dieses Gerichts.
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