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(spanisch) oder (portugiesisch) oder (katalanisch) ist eine Variante des Weißen Nougats. Die Süßware wird hergestellt aus Mandeln, Honig, Zucker und Eiklar. Er wird meist zu rechteckigen länglichen Tafeln verarbeitet. Andere mögliche Zutaten sind je nach Turrónvariation Schokolade, kandierte Früchte oder Erdnüsse. In der Schweiz und in Italien heißt es torrone und wird nach einem ähnlichen Rezept hergestellt.
Il suo nome deriva probabilmente dal verbo latino torrēre che significa abbrustolire con riferimento alla tostatura della frutta secca che lo compone. Il torrone è conosciuto con nomi simili in diverse lingue; in spagnolo turrón, in catalano torró, in portoghese, torrão mentre in portoghese brasiliano torrone, in tagalog, turon.
Weihnachten · Martinstag (11. November) · Sommer · Hochzeiten und Familienfeste
PAT · vom italienischen Landwirtschaftsministerium anerkanntes traditionelles Lebensmittel
This nougat confection is known by similar names in different languages. In Spanish it is turrón (Spanish: [tuˈron]), in Catalan torró (Catalan: [tuˈro]), in Valencian torró (Valencian: [toˈro]), in Italian torrone (Italian: [torˈroːne]), in Portuguese torrão (Portuguese: [tuˈʁɐ̃w]), and in Brazilian Portuguese torrone (Portuguese: [toˈʁoni]). In Sardinian it is called turrone (Sardinian: [tuˈrɔnɛ]) and in Tagalog turon (Tagalog: [tuˈɾon]).
All versions of the name appear to have been derived from Latin torrere ('to toast'). The modern confection might be derived from the Muslim recipe prevalent in parts of Islamic Spain known as turun, or even from an ancient Greek recipe. One may also point to a similar confection named cupedia or cupeto that was marketed in ancient Rome and noted by Roman poets.
Turrón or torró has been known at least since the 15th century in the city of Jijona/Xixona (formerly Sexona), north of Alicante. Turrón is commonly consumed in most of Spain, some countries of Latin America, and in Roussillon (France). The similar torrone is typical of Sardinia, Sicily, Cremona and Benevento, in Italy. Similar confections, called panucha, are produced in the Philippines.
Variations are found in several regions of the northern Mediterranean.
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Die beiden ursprünglichen Turrón-Arten (Duro und Blando) werden nach ihrer Konsistenz unterschieden. Beide Arten enthalten Mandeln.
Turrón Duro
Turrón Duro ist ein „harter Turrón“. Dieser besteht aus einer harten Honig-Zucker-Eiklar-Masse, die geschälte, ganze oder grob gehackte geröstete Mandeln enthält und mit Oblaten („Esspapier“) bedeckt ist. Eine Sonderform des „harten Turróns“ ist der Turrón de Alicante aus der Stadt Xixona.
Turrón de Alicante
Turrón de Alicante (katalanisch Torró d’Alacant) ist in der Europäischen Union seit dem 21. Juni 1996 eine geschützte geografische Angabe. Um diese Bezeichnung zu tragen, muss das Turrón in der Stadt Xixona in der Provinz Alicante hergestellt und verpackt worden sein. Mindestens 10 Prozent des Turróns müssen ausschließlich aus lokalem Honig bestehen und für die Mandeln müssen eine oder mehrere der folgenden lokalen Sorten verwendet werden: Valenciana, Mallorca, Mollar, Marcona und Planeta. Der Anteil der Mandeln bestimmt die Qualitätsklasse des Turrón: „Supreme“ enthält mindestens 66 Prozent Mandeln, „Extra“ mindestens 46 Prozent.
Turrón Blando
Turrón Blando ist ein „weicher Turrón“, der aus Mandeln, Honig und Zucker besteht. Im Unterschied zu hartem Turrón sind die Mandeln fein gemahlen. Weiches Turrón hat eine weiche, fettige Konsistenz und eine hellbraune Farbe. Eine Sonderform des „weichen Turróns“ ist der in der Stadt Xixona hergestellte Turrón de Jijona.
Turrón de Jijona
Turrón de Jijona (katalanisch Torró de Xixona) ist in der EU eine geschützte Herkunftsbezeichnung. Für Turrón de Jijona gelten hinsichtlich Ort der Herstellung und Herkunft der Zutaten dieselben Vorschriften wie für Turrón de Alicante.
Weitere Sorten
Neben diesen klassischen Arten gibt es noch unzählige weitere. Die bekanntesten sind:
Turrón…
Turrón spielt nicht nur in der spanischen Weihnachtstradition eine wichtige Rolle, sondern inspiriert auch zu außergewöhnlichen kulinarischen Projekten. Im Dezember 2025 wurde auf Teneriffa in Puerto de Santiago (Gemeinde Santiago del Teide) der längste Turrón der Welt hergestellt und offiziell vom Guinness-Buch der Rekorde mit 1.151,15 Metern Länge zertifiziert. Für die Herstellung wurden unter anderem 1.280 Kilogramm Gofio, 300 Kilogramm Honig, 250 Kilogramm Zucker und 125 Kilogramm Mandeln verwendet. Der Rekord diente neben der touristischen Werbung vor allem einem solidarischen Zweck: Der Turrón wurde an soziale Einrichtungen und bedürftige Haushalte verteilt. Die Aktion unterstreicht die kulturelle und soziale Bedeutung dieser traditionellen Süßware in der spanischsprachigen Welt.
Die Turrón-Herstellung beginnt mit einer Mischung aus Zucker und Honig, die bei hoher Temperatur gekocht wird. Beim Turrón de Jijona wird diese Mischung mindestens 30 Minuten lang gekocht, bei Turrón de Alicante mindestens 45 Minuten. Ist diese Mischung genügend eingedickt, wird sie auf einer Kühlfläche verteilt. Im abgekühlten Zustand wird die Masse beim Turrón de Jijona geknetet und verfeinert, bevor gemahlene Mandeln hinzugegeben werden. Diese Masse wird dann in „Boixets“ genannte Kessel gefüllt und erneut mindestens 150 Minuten lang gekocht, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Beim Turrón de Alicante werden zur eingedickten Zucker-Honig-Mischung verdünntes Eiklar sowie geschälte, gehackte und geröstete Mandeln hinzugefügt. Diese Masse wird gerührt und geknetet, bis die Mandeln gleichmäßig verteilt sind. Noch im warmen Zustand wird das Turrón gewogen, geformt und verpackungsgerecht zugeschnitten. Turrón de Alicante wird zuvor zwischen zwei Lagen Oblaten gepresst und danach in einzelne Blöcke geschnitten.
In Italien wird der harte Torrone Classico abweichend mit Haselnüssen hergestellt, außerdem weist er immer eine äußere Oblatenschicht auf.
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